Termine

28.01.-29.01.2012

Kunstmarkt zugunsten des Museums und anderer Bislicher Initiativen, Heimatmuseum Bislich




Politisches - Was wollen wir erreichen?

Was wollen wir in Zukunft in Bislich-Diersfordt-Bergerfurth erreichen? Unser Kommunalwahlprogramm für unsere Ortsteile:

- Sportanlage Bislich
- Dorfentwicklungsplan
- Ansiedlung von Kleingewerbe
- Tourismus
- Wohnbauflächen/Wohnen am Wasser
- Heimatverein/Vereinswesen
- Fährkopf Bislich
- Diersfordt

Sportanlage Bislich

Wir werden dem SV-Bislich bei der Realisierung seiner Idee für eine Sportanlage wie bisher kräftig unterstützen. Wichtig ist neben der Sicherung der angedachten Fläche (zum Plan) an der Mühlenfeldstrasse die Vermarktung der alten Fläche als Bauland. Damit könnte ein großer Teil der Sportanlage finanziert werden.

Dorfentwicklungsplan

Der in diesem Jahr viel diskutierte Dorfentwicklungsplan ist von der CDU-Bislich als Antrag an den Stadtentwicklungsausschuss initiiert worden. Die Arbeit in den Arbeitskreisen haben wir unterstützt und unsere Vorstellungen selbst mit eingebracht. Wichtig war, dass sich viele Bürger und Bürgerinnen eingebracht und ihre Vorschläge geäußert haben. Wir werden die Ergebnisse in der Juni-Sitzung im Rat der Stadt Wesel beraten und als Dorfentwicklungskonzept verabschieden. Dies ist Richtschnur für die Stadtplanung und –entwicklung der nächsten Jahre für unseren Ortsteil.

Ansiedlung von Kleingewerbe

Für kleine Bislicher Handwerksbetriebe oder solche, die sich hier ansiedeln wollen, muss es ausreichende Flächen geben. Die wenigen Arbeitsplätze, die wir im Dorf haben, können so erhalten und vielleicht auch ausgebaut werden.

Tourismus

Die Bedeutung des Tourimus für unsere drei Ortsteile steigt. Tages- und Wochenendgäste nutzen unsere Landschaft für vielfältige Aktivitäten. Ein attraktives Angebot an Unterkünften, Gaststätten und touristischen Aktivitäten ist wichtig, damit sich Gäste bei uns wohlfühlen und mit ihrer Kaufkraft die Infrastruktur unserer Ortsteile stärken.

Wohnbauflächen

Wir brauchen den Zuzug junger Familien in Bislich, Diersfordt und Bergerfurth, um die Zukunft unserer Ortsteile zu sichern. Dafür müssen geeignete Wohnbauflächen zur Verfügung gestellt werden. Schon jetzt herrscht Bauflächenknappheit. Wir wollen Stadt und Bezirksregierung davon überzeugen, dass eine gesunde Dorfstruktur die Ausweisung von Wohnbauflächen benötigt. „Wohnen am Wasser“ kann eine von mehreren Möglichkeiten zur Ansiedlung von jungen Familien sein. Dabei ist aber zu beachten: „Wohnen am Wasser“ sollte an bereits vorhandenen Kiesgewässern „ausprobiert“ werden. Dabei ist mit einer kleinen Zahl von 15 – 20 Häusern zu beginnen. Bislicher und junge Familien müssen sich das „Wohnen am Wasser“ leisten können. Einige Presseartikel zum Thema finden Sie hier. Als Beispiel für „Wohnen am Wasser“ wird oft der Spieksee in Rhede/Ems genannt. Ich habe mich vor Ort persönlich informiert. Einige Fotos finden Sie hier.

Heimatverein/Vereinswesen

Das Vereinswesen und die Heimatvereine des Ortsteiles Bislich und der Herrlichkeit Diersfordt sind unabdingbar für das Leben in den Ortsteilen. Hier trifft man sich und engagiert sich. Wir wollen auch weiterhin dafür sorgen, dass städtische Mittel zur Unterstützung in die Vereine fliessen und möglichst viele Vereine an der Aussschüttung der Sparkassen-Mittel beteiligt werden.

Fährkopf Bislich

Der Fährkopf Bislich könnte als „Visitenkarte“ des Dorfes für die Radwanderer schöner gestaltet werden. Mehr Sitzgelegenheiten, eine ansprechende Restauration, markierte Fahrrad- und Autoabstellplätze, eine kleine Touristeninformationstafel und vieles mehr könnten den Fährkopf verschönern. Wir unterstützen die Idee der Umgestaltung des Fährkopfes, die im Dorfentwicklungsprozess vorgestellt wurde ausdrücklich.

Diersfordt

Die historische Naturlandschaft soll noch besser erfahrbar gemacht werden. Unter dem Motto „Naturschutz erlebbar machen“ sollte das „bisher entstandene“ erhalten werden. Die Bedeutung des historischen Ensembles muss mehr gewürdigt werden. Eine vorsichtige Lückenschlussbebauung sollte auch in Diersfordt möglich sein. Eingesetzt haben wir uns für die Anbindung Diersfordts an die NiAG-Buslinie. Bisher wurde dies aus Kostengründen leider immer wieder abgelehnt. Wir werden aber auch hier weiter am Ball bleiben.